Das 5. Festival des deutschen Films in Ludwigshafen findet statt im Juni 2009

Preisträger des 4. Festivals des deutschen Films 2008

Der FILMKUNSTPREIS 2008, dotiert mit 50.000 Euro, geht an den Film
Das Gelübde von Dominik Graf.
Regie: Dominik Graf
Produktion: Colonia Media Filmproduktion GmbH
Die BESONDERE AUSZEICHNUNG der Jury 2008 beim Festival des deutschen Films gilt den Filmen:
Mondkalb von Sylke Enders.
Regie: Sylke Enders
Produktion: Beaglefilms Filmproduktions GmbH
und
Sieben Tage Sonntag, von Niels Laupert
Regie: Niels Laupert
Produktion: Bartl Laupert Dierbach Filmproduktion
PUBLIKUMSPREIS ex aequo geht an
Nur ein Sommer
Regie: Tamara Staudt
und
Finnischer Tango
Regie: Buket Alakus

Bilder des Festival des deutschen Films 2008

Ab 5. Juni 2008 finden Sie unter http://www.festival-aktuell.de alle Bilder und Eindrücke des Festival des deutschen Films 2008.
»Ein magischer Ort. Wir haben noch kein Festival erlebt, das in einer ähnlichen Umgebung stattfindet. Wenn man an einen Ort wie diesen kommt, stellt sich eine Verzauberung ein, die mit dem Wesen des Kinos zu tun hat. Wir denken, dass dieses Festival das missing link sein kann, sein wird und sein muss zwischen dem Ophüls Festival im Januar und den Hofer Filmtagen im Oktober,
also das große wunderbare Sommerfestival des deutschen Films, und wir denken auch, dass es sich als solches auf Dauer etablieren wird.
«
Statement der Jury bei der Preisverleihung im Juni 2007. Die Jury bestand aus der Schauspielerin Franziska Petri, dem Kritiker Willi Winkler und dem Regisseur Hans Christoph Blumenberg.
Nicht die Visionen fehlen dem deutschen Kino, es mangelt auch nicht an Kreativität, noch nicht einmal an (Förder-)Geldern. Viele gute Ideen, viele grandiose Debüts. Was fehlt ist die Nachhaltigkeit. Einen ersten Film kann fast jeder machen. Aber dann? Eine deutsche Filmkultur kann auf Dauer nur bestehen, wenn den Talenten auch der zweite oder gar der dritte Schritt ohne unmittelbaren Erfolgszwang ermöglicht wird. Für den ersten Film bekommt ein junger Filmregisseur noch relativ leicht Fördergelder, beim zweiten oder dritten ist es schon fast unmöglich. Denn jetzt käme es in der Filmförderung auf echtes Vertrauen und langen Atem an - anstatt sich immer nur auf schnelle „Hypes“, unmittelbare Erfolge und kurzfristige Umsätze zu verlassen.
Das Festival des deutschen Films ist ein bisschen anders, und sein mit 50.000 Euro dotierter „Filmkunstpreis“ auch. Dieser Preis ist dazu da, Kinokünstler wieder zu ermutigen, souverän nur ihrer eigenen Konzeption folgend zu arbeiten – so individuell, wie man es in anderen Künsten oder auch in anderen Ländern für selbstverständlich hält. Wie ein Magnet zieht deshalb diese in der deutschen Filmlandschaft (wieder) ganz und gar neue Position die Filmautoren und Regisseure zu diesem Festival des deutschen Films auf der Parkinsel im Rhein. Hier fühlen sie sich zu Hause, hier werden sie ernst genommen. Hier lässt es sich bei den sogenannten „Strandgesprächen“ unter hohen alten Bäumen am Rheinufer manchmal nicht nur über Filme und Filmpolitik, sondern auch über das Leben reden.
Das Festival des deutschen Films hat zwei wichtige Sektionen: den
Wettbewerb um den Filmkunstpreis
und die Reihe
Lichtblicke
Beide Reihen zeigen neue deutsche Filmproduktionen von herausragender Qualität, Kino mit individueller Handschrift, Filme, wo jemand auch mal Kopf und Kragen riskiert. Das Festival legt keinen Schwerpunkt auf den Nachwuchs allein. Wir präsentieren deutsche Filme, die in ihrer Art eigensinniges Autorenkino der Gegenwart sind – unabhängig davon, ob der Autor ein Newcomer oder arriviert ist.
Ab sofort liegt das Programmheft des Sommerfestivals in öffentlichen Gebäuden (Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen, Rathäusern) und in vielen Einzelgeschäften, Cafés und Kneipen aus.

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Eine Initiative des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg


Die Online Festival-Tageszeitung

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Erkundung des Festivalgeländes mit Google Earth

Das Festivalgelände (BIN, 254,68 KB)